Liebe ist...

Männer und ihr bestes Stück ^^

Männer und Frauen sind sich einig, dass der Penis das beste und attraktivste Körperteil des Menschen überhaupt ist.
Ein Penis ist grundsätzlich gut, nur der Mann der daran hängt ist das nicht immer.

Aus irgendeinem Grund ist es vielen Menschen peinlich, das Wort "Penis" auszusprechen. Deshalb gibt es eine ganze Reihe von Alternativbezeichnungen wie; Puller, Gurke, Rüssel, Schniedelwuz, Dödel, Liebesknochen, Frauenflöte - und was der Äonen obskurer Betitelungen noch mehr sind.
Als ob all diese Namen weniger peinlich wären.

Form und Funktion

Die Form des Penis variiert von "langem, dünnen Spargel" über "dicke, kurze Currywurst" bis zu "Mörderhammer" oder auch nur "Würmchen".

Urinator

Im Alltag dient der Penis als Miniatur-Gartenschlauch, mit Hilfe dessen der Träger eine – in den Augen der Damenwelt oft überraschend grosse - Menge an Urin in die Landschaft absetzen kann.
Mit so einer Herrenbrunze lassen sich locker Keller überfluten und mittlere Gebäudebrände löschen. Die Flexilibiltät des Penis ermöglicht es dabei, die Wassermassen gezielt an den Einsatzort zu leiten. Es ist dem Manne ebenfalls möglich, Klofliegen-Demos mit Hilfe seines Wasserwerfers effektiv aufzulösen.
Etwas, wovon Frauen nur träumen können.

Die Erektion

Die Hauptfaszination des Penis besteht allerdings darin, dass er zeitweise die Gesetze der Schwerkraft überwinden kann. Für das Eintreten dieses Effektes können unterschiedliche Faktoren verantwortlich sein. Hauptsächlich sind visuelle Eindrücke auf den Träger ursächlich: Beispielsweise wenn der Mann einen frisch gewichsten gewachsten Porsche sieht, den Hintern eines anderen Mannes, den eines Pferdes oder einen Tanga.
Ab und zu kommt es auch bei der Sichtung einer Frau zu diesem Phänomen. Sollten all diese Auslöser wider Erwarten wirkungslos bleiben, der Mann sich aber trotzdem an diesem ergreifenden Naturschauspiel erfreuen möchte, greift er zu Viagra.

Dieses Medikament kann man beim Spammer seines Vetrauens bequem online ordern.

Das Hirn-oder-Schwanz Axiom

Sowohl Penis als auch Gehirn brauchen eine angemessene Blutzufuhr, um ihren jewiligen Aufgaben nachkommen zu können. Der durschnittliche Mann besitzt jedoch nicht genügend Blut, um beide Organe simultan versorgen zu können, so dass es zu einem permanenten Krieg dieser Körperteile um die knappen Blutreserven kommt. In aller Regel gewinnt der Penis diesen Konflikt.
Dieser Umstand bietet immer wieder Anlass für Spott und Hähme, was jedoch bei differenzierter Betrachtung unangebracht ist. Der Penis trägt durchaus zur Bildung seines Trägers bei:
Knaben, die sich mit ihren Kumpels und einem Lineal auf ein Klo zurückziehen, treiben nicht etwa Unfug, sondern lernen rechnen. Der Penis ist daher ein Instrument, um kleinen Jungens die Zahlen 1-5 richtig beizubringen; älteren Jungens die Zahlen 5-8; und erwachsenen Männern, dass alle Zahlen zwischen 7 und 19 nicht gleich 25 sind.

Nicht umsonst sind Jungen und Männer im Schnitt besser in Rechnen und Mathe als Mädchen: Die Anzahl Brüste lässt sich nämlich mit einer vergleichsweise einfachen Rechenaufgabe ermitteln.

Die ideale Grösse des Penis

Wie gross muss der ideale Penis sein? Diese Frage beschäftigt die Menscheit schon seit Anbeginn der Zeiten.
Erschwerend kommt hinzu, dass die Geschlechter diesbezüglich unterschiedliche Auffassungen haben: Frauen sind meist der Ansicht dass „der Penis proportional harmonisch zum Rest des Körpers passen“ sollte. Dies bedeutet, dass das Genital im Einzelfall auch zu gross sein kann.

Männer vertreten eine andere Ansicht: Ihrer Meinung nach sollte der Penis proportional harmonisch zum Ego des Trägers passen: Somit kann das Glied per Defintion gar nie zu gross sein. Dies bedeutet, dass jeder real existierende Penis gegen die männliche Wunschvorstellung im wahrsten Sinne des Wortes den Kürzeren zieht.

Penisvergrösserung

Aus oben genanntem Grund gibt es denn auch Mittel zur Penisvergrösserung, seit es den Penis gibt. Angefangen von allerlerlei Tinkturen, Zaubersprüchen, Ritualen über mechanische Hilfsmittel bis hin zu Pillen und Spritzen.
All diesen Massnahmen ist gemein, dass sie so wirkungslos wie teuer sind. Grösser wird in de Regel nur die Brieftasche des Anbieters.

Als Alternative existieren eine ganze Reihe von Hausmittelchen, deren Vorteil darin liegt, dass sie einfach zu bedienen und meist kostengünstiger sind als im Handel angebotene Mittel. So sollte man vor dem Kauf teurer Vakuumpumpen überlegen, ob es nicht auch ein gewöhnlicher Klopümpel tut: Der Effekt ist der selbe, der Anschaffungspreis jedoch um mindestens 70% billiger.
Der Klopümpel hat zudem den Vorteil, dass er, wenn schon nicht den Penis selbst vergrössert, so doch eine patente Penisprothese darstellt: Einmal festgesaugt hat man man nämlich eine hölzerne Dauererektion von gut 40 cm Länge. das mag zwar beim Gehen etwas hinderlich sein, dieser Aspekt scheint aber ohnehin beim Wunsch nach einem grossen Penis keine nennenswerte Rolle zu spielen.

Eine andere preisgünstige Möglichkeit den Penis zummindest vorübergehend zu vergrössern und das sogar beachtlich, besteht darin, den Penis in einen Bienenstock zu hängen.

Was ist Penisneid?

Immer wieder wird über den sogenannten Penisneid bei Fauen berichtet. Es handelt sich dabei um den Wunsch einer Frau, einen bestimmten Penis zu besitzen, dessen Träger allerdings einer anderen Frau gehört oder schwul ist. Penisneid ist äusserst quälend. Frau kann versuchen, damit zu leben, oder aber versuchen, denn dazugehörigen Mann irgendwie zu bekommen; sei es durch Raub, Kauf oder Eroberung. Manchmal besteht auch die Möglichkeit sich mit der anderen Frau zu einigen und einen Kompromiss zu finden: Eine bekommt den Penis, die andere behält den Mann.

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